MAREDO Brand Guidelines

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist bei MAREDO kein Siegel an der Wand, sondern Teil des Gasterlebnisses. Sie zeigt sich in dem, was auf den Tisch kommt, in dem, was übrig bleibt, und in dem, was Gäste mitnehmen.

Haltung

Wir nehmen Grillen ernst – und damit auch die Verantwortung für Herkunft, Umgang und Ressourcen. Nachhaltigkeit gehört bei uns zur Qualität: nachvollziehbar, ehrlich, ohne große Geste.

Deshalb erklären wir sie nicht lang, sondern machen sie erlebbar. Am Tisch, auf der Karte, im Service. Wer bei MAREDO isst, soll spüren, dass sorgfältig gearbeitet wird.

„Was gut gemacht ist, muss nicht beworben werden. Es wird geschmeckt.“

Drei sichtbare Felder

Regionale Zutaten

Wo es Sinn ergibt, kommen Beilagen, Salate und Getränke von Partnern aus der Region. Wir arbeiten langfristig mit denselben Betrieben zusammen – das schafft Qualität und kurze Wege. Herkunft wird benannt, nicht behauptet.

Weniger Lebensmittelabfälle

Wir kalkulieren sorgfältig, verarbeiten ganze Cuts und nutzen Teilstücke konsequent weiter. Was ein Gast nicht schafft, darf mit – dafür fragt der Service aktiv nach.

Mehrweg

Für Take-away und Lieferung setzen wir auf Mehrwegverpackungen statt Einweg. Auch im Restaurant gilt: Was mehrfach genutzt werden kann, wird mehrfach genutzt.

Am Gast erlebbar

Nachhaltigkeit wirkt nur, wenn sie im Moment am Tisch ankommt. Sie wird nicht als Programm präsentiert, sondern beiläufig und konkret angesprochen – dort, wo sie zur Situation passt.

Kontaktpunkt So wird es sichtbar
Speisekarte Herkunft und regionale Partner werden dort genannt, wo sie belegt sind. Keine allgemeinen Nachhaltigkeitsversprechen.
Beratung Der Service empfiehlt passende Portionen und Beilagen, statt zum Zuviel zu raten.
Abschied Reste werden aktiv angeboten – in Mehrwegbehältern, selbstverständlich und ohne Erklärung.
Kommunikation Ein Thema pro Anlass, konkret formuliert. Zahlen nur, wenn sie geprüft sind.

Sprache und Gestaltung

Für Nachhaltigkeitsthemen nutzen wir die Sekundärfarbe Green (#A0A686), sparsam und immer in freigegebenen Kombinationen – etwa Weiß auf Grün. Grün bleibt Akzent, die Bühne ist weiterhin Beige.

Do's

  • Konkret werden: Partner, Region, Maßnahme benennen.
  • Kurz bleiben: ein Satz reicht oft.
  • Nachhaltigkeit als Teil der Qualität erzählen, nicht als eigenes Kapitel.

Don'ts

  • Allgemeine Öko-Claims ohne Beleg.
  • Superlative wie „am nachhaltigsten“.
  • Grün flächig als neue Markenfarbe einsetzen.
  • Zahlen nennen, die nicht freigegeben sind.

Hinweis

Platzhalter: Konkrete Angaben zu regionalen Lieferanten, Mehrwegsystem und messbaren Zielen (z. B. Reduktionsquoten) liegen noch nicht freigegeben vor. Sie werden ergänzt, sobald sie bestätigt sind.

Ziel

Ziel ist ein gemeinsames Verständnis davon, wie Nachhaltigkeit bei MAREDO im Gasterlebnis auftaucht: sichtbar, belegbar und ohne Lautstärke.

Vorschlag